VfR verteidigt den Titel

Die neue alte Nr. 1 in Olpe ist erneut der VfR Rüblinghausen. Mit dem Sieg in einem packenden Finale gegen den SV Dahl/Friedrichsthal konnte der Titel im Stadtpokal geholt werden.

Quelle: https://www.fupa.net/berichte/vfr-rueblinghausen-rueblinghausen-erneut-obenauf-2116424.html

„Es war wie immer in Rüblinghausen – eine perfekt durchgeführte Veranstaltung“, erklärte Wolfgang Sauermann, der stellvertretende Vorsitzende des Stadtsportverbandes Olpe, nach dem Finale des Olper Stadtpokals, das der gastgebende VfR Rüblinghausen mit 3:2 gegen den SV Dahl-Friedrichsthal gewann. Zufriedenheit strahlte auch Joachim Schlüter der 1. Vorsitzende des Ausrichters aus: „Erfreulich ist die Zuschauerresonanz im Gegensatz zu den letzten Jahren. Es ist kein Problem, wenn die zweite Mannschaft der SpVg Olpe antritt“.

Der Bezirksliga-Aufsteiger Rüblinghausen hatte zuvor beim 4:0-Sieg im Halbfinale gegen die SG Rhode/Biggetal seine Klasse unter Beweis gestellt, doch auch Finalgegner SV Dahl-Friedrichsthal überzeugte beim 3:0 gegen Olpe. „Ich bin zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft“, erklärte der Dahler Spielertrainer Kris Stremmel: „Wir haben mit unseren Mitteln dagegen gehalten und das Ziel ,Finale’ erreicht“. Der SV war die große Überraschung bei diesem Turnier. Auch im Endspiel hielt der B-Ligist am Birkendrust munter mit, auch wenn der ganz große Wurf am Ende nicht gelang. Ein Kopfballtor von VfR-Kapitän Max Niemann brachte die Entscheidung.

Zuvor war Dahl/Friedrichsthal durch Chris Hardenack mit 1:0 in Führung gegangen. Jonathan Knott traf zum 1:1, doch Julius Knott brachte den Außenseiter wieder nach vorne. Der aus Hünsborn gekommene Jonathan Knott glich zum 2:2-Halbzeitstand aus, ehe Niemann den VfR jubeln ließ. „Wir wir freuen uns, dass wir den Titel verteidigen konnten“, sagte Steffen Willmes, der VfR-Trainer Avdi Qaka vertrat: „Der SV Dahl/Friedrichsthal hat uns alles abverlangt.“ Den 3. Platz sicherte sich die SpVg Olpe im „kleinen Finale“ vor der neugegründeten SG Rhode/Biggetal.

Quelle: Westfalenpost 30.07.2018: